Ihr Anwalt für Energierecht
Dr. Max Peiffer
Rechtsanwalt, Partner, Wirtschaftsmediator (CVM)

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Allgemeines Energiewirtschaftsrecht
Recht der Erneuerbaren Energien (Wind, Photovoltaik, Biogas, Biokraftstoff)
Anlagenbezogene Streitigkeiten
Gesellschafts- und Handelsrecht

 

ALLGEMEIN
Dr. Max Peiffer berät schwerpunktmäßig zum allgemeinen Energiewirtschaftsrecht und zum Recht der Erneuerbaren Energien. Er hat bereits diverse Netzanschlusskonstellationen im Hinblick auf Netzentgelte und Netzanschlusskosten begutachtet. Über intensive Erfahrung verfügt er bei der Durchsetzung von Netzanschluss- und Netzzugangsansprüchen im Bereich Gas und Strom. Darüber hinaus hat er für Energieprojekte zahlreiche rechtliche Begutachtungen zum Zwecke der Wirtschaftlichkeitsoptimierung durchgeführt und projektbezogen die Förderfähigkeit für erneuerbare Energien geklärt. Ein weiteres Tätigkeitsgebiet liegt in der prozessualen Rechtsdurchsetzung vor Gericht und Schiedsgericht, wo er insbesondere anlagenbezogene Streitigkeiten betreut.

AUSBILDUNG
Studium der Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Erstes Juristisches Staatsexamen mit Prädikatsnote. Promotion an der Ludwig-Maximilians-Universität (bei Prof. Dr. Dagmar Coester-Waltjen) mit summa cum laude und Auszeichnung. Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Referendariat am KG Berlin mit Auslandsstation in Wellington (Neuseeland). Zweites Juristisches Staatsexamen mit Prädikatsnote. Ausbildung zum Wirtschaftsmediator.

PRAKTISCHE ERFAHRUNGEN
Tätigkeiten im Bundeswirtschaftsministerium (Referat für Europarecht), bei den Kanzleien Hengeler Mueller, Gleiss Lutz und Taylor Wessing im Bereich Wirtschaftsrecht. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für internationales Recht der Ludwig-Maximilians-Universität.

VERÖFFENTLICHUNGEN
„Ahlhorn und die Altverträge: Die drohende Rückabwicklung bestehender Verträge”, zusammen mit Dr. Matthias Jenn, ZfIR 2008, S. 234-243

„Grenzüberschreitende Titelgeltung in der Europäischen Union. Die Wirkungen der Anerkennung, Vollstreckbarerklärung und Vollstreckbarkeit ausländischer Entscheidungen und gemeinschaftsweiter Titel” Berlin 2012, Verlag Duncker & Humblot, 749 Seiten
Rezensionen:
„[...] es [handelt] sich um ein europäisches Buch, das auf seinem Gebiet Maßstäbe setzt.“ Prof. Dr. Andreas Piekenbrock, in: Zeitschrift für Gemeinschaftsprivatrecht, 4/2013
„[...] Die sehr gründlich recherchierte und sorgfältig begründete Arbeit liefert einen wertvollen Beitrag dazu, Widersprüchlichkeiten bei der Zuordnung von Urteilswirkungen im Rahmen der Anerkennung und Vollstreckung aufzudecken und insbesondere die noch recht junge Generation europaweit vollstreckbarer Titel stimmig in den bisher bestehenden Raum einzuordnen. [...]“ Prof. Dr. Robert Magnus, in: RabelsZ, Bd. 77, 3/2013

„Verordnung (EG) Nr. 861/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Juli 2007 zur Einführung eines europäischen Verfahrens für geringfügige Forderungen“, Kommentierung, in: Geimer / Schütze, Internationaler Rechtsverkehr in Zivil- und Handelssachen, Loseblatt, Nr. 575 S. 29-202, München Verlag C.H. Beck

„Verordnung (EU) Nr. 1215/2012 vom 12. Dezember 2012 über die gerichtliche Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen“, Kommentierung, in: Geimer / Schütze, Internationaler Rechtsverkehr in Zivil- und Handelssachen, Loseblatt, München Verlag C.H. Beck (in Bearb.)

„Nicht nur die erneuerbare Energieerzeugung – auch die klassischen Sektoren der Energiewirtschaft werden durch die Energiewende grundlegend verändert.“

Dr. Lukas Assmann